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    <updated>2026-04-30T16:28:49+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Woher kommt das Reinheitsgebot?</title>
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                 Die weltweit älteste und bis heute gültige lebensmittelrechtliche Bestimmung: Das deutsche Reinheitsgebot. Es ist weltweit bekannt und wird noch heute von Bierliebhabern im In- und Ausland mit einem Qualitätsversprechen verbunden. Ungeachtet seines Alters hat es dabei nicht an Aktualität verloren. Was genau das Reinheitsgebot besagt und woher es eigentlich stammt, das erfährst Du jetzt! 
 Was besagt das deutsche Reinheitsgebot? 
 Das heute bekannte deutsche Reinheitsgebot besagt, dass bei der  Herstellung des Bieres  nur vier Zutaten verwendet werden dürfen: Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. 
 Doch im Reinheitsgebot wird nicht nur festgehalten, welche Zutaten zur Herstellung von Bier verwendet werden dürfen, sondern vor allem auch, welche nichts im Bier zu suchen haben. Im Gegensatz zu Brauereien in anderen Ländern, dürfen in Deutschland keine künstlichen Aromen, Farbstoffe, Stabilisatoren, Enzyme, Emulgatoren und keine Konservierungsstoffe eingesetzt werden. Dadurch ist die Produktion von Bier auch deutlich aufwändiger und anspruchsvoller als in vielen Brauereien anderer Länder. &amp;nbsp; 
 Das europäische Zusatzstoffrecht lässt allerdings eine eingeschränkte Liste an Zusatzstoffen bei der Herstellung von Bier zu, während dieses Recht auf nationaler Ebene für „Traditionelle Lebensmittel“ drastisch eingeschränkt werden kann. Und davon wurde in Deutschland Gebrauch gemacht, denn Bier gilt als eines der traditionellen Lebensmittel. 
 Die Geschichte des Reinheitsgebotes 
 Bevor man von dem heutigen deutschen Reinheitsgebot sprechen kann, muss das „bayrische Reinheitsgebot“ genauer betrachtet werden. 
 Das bayrische Reinheitsgebot wurde von den damaligen in Bayern regierenden Brüdern Herzog Wilhelm IV. und Herzog Ludwig X erlassen. Am 23. April, 1516 verkündeten sie das Gebot auf dem Landstädtetag in Ingolstadt, welches besagte, dass ab sofort in all ihren Städten und auf dem Land nichts anderes mehr als Gersten, Hopfen und Wasser für die Bierproduktion verwendet und gebraucht werden soll. 
 Damit sollte die Bevölkerung nicht nur vor überzogenen Bierpreisen geschützt werden, sondern auch vor gesundheitsschädlichen Zutaten. Denn vor dem Erlass des Gebots wurden dem Bier alle möglichen Zutaten beigemischt, die den Geschmack beeinflussten oder seine berauschende Wirkung verstärkten. Doch nicht nur Das – es wurden sogar Zutaten in einer zu hohen Dosis beigemischt, in deren Folge es beim Verbraucher zu Unwohlsein oder sogar Vergiftungen kam. 
 Der Erlass des Gebots war jedoch nicht der erste Versuch, die Herstellung von Bier in eine einheitliche und geordnete Richtung zu lenken. Es eilte eine langjährige Entwicklung voraus und immer wieder Versuch, die Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigem und preiswertem Bier zu gewährleisten. 
 Schon 1156 für Augsburg oder 1305 für München, gab es die ersten Vorschriften zu Preis und Qualität von Bier. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurden regionale Vorschriften zu Preisen und Herstellung von Bier immer gängiger. 
 Die erste konkrete Festlegung auf die Zutaten Wasser, Malz und Hopfen erfolge 1487 in München. Hefe und deren Wirkung war zu damaliger Zeit noch nicht bekannt, weshalb sie noch nicht erwähnt wurde. 
 Als unmittelbarer Vorläufer des bayrischen Reinheitsgebots gilt jedoch die im Jahr 1493 erlassene „Biersatzordnung“ für Niederbayern, welche die Bierherstellung auf die Zutaten Malz, Hopfen und Wasser beschränkte. 
 Doch auch außerhalb Bayerns lagen die Brauer selbst großen Wert auf die Durchsetzung des Reinheitsgebotes, denn das bayrische Bier erfreute sich großer Beliebtheit und wurde bei Verbrauchern geschätzt. Dadurch wurde das Gebot nach und nach auch von anderen Staaten übernommen. Bayern ging sogar soweit, dass es nach dem ersten Weltkrieg seine Zugehörigkeit zu Weimarer Republik davon abhängig gemacht hat, ob dass Reinheitsgebot im gesamten Reichsgebiet gelte. 
 Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Reinheitsgebot dann im Biersteuergesetz festgelegt und ist heute in der Bekanntmachung der Neufassung des „Vorläufigen Biergesetzes“ verankert – dabei dürfen zur Produktion von Bier nun nur Gerstenmalz, Hopfen, Hefe und Wasser verwendet werden. 
 Im Gegensatz zum ursprünglichen bayrischen Reinheitsgebot, ist in diesem deutschen Reinheitsgebot jedoch auch die Verwendung von technisch reinem Rohr-, Rüben- oder Invertzucker zulässig. Das bayrische Reinheitsgebot ist also der Ursprung des deutschen Reinheitsgebots und auch heute gibt es noch Unterschiede. 
 Wie sieht es heute aus? 
  Das ursprüngliche Biersteuergesetz wurde durch neue EU-Vorschriften 1993 aufgehoben, da steuerrechtliche und lebensmittelrechtliche Vorschriften streng getrennt werden müssen. Das Biersteuergesetz wird also von dem „Vorläufigen Biergesetz“ abgelöst, welches wiederum 2005 aufgehoben und durch das Gesetz zur Neuordnung des Lebensmittelrechts ersetzt wurde. Die ursprünglichen Vorschriften gelten jedoch weiter und auch heute wird das Bier in Deutschland noch nach dem Reinheitsgebot hergestellt. 
 Natürlich haben sich die Bedingungen zur früheren Bierproduktion verändert und heute wird unser Bier unter höchst hygienischen Standards gebraut. Über die Jahre hinweg konnte die Brautechnik immer weiter verbessert und verfeinert werden. 
 Bis heute beeinflusst das ursprüngliche bayrische Reinheitsgebot also die Bierproduktion in Deutschland und ist Ursprung qualitativ hochwertiger und beliebter Biere. 
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                            <updated>2022-09-29T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist Craft Beer &amp; warum ist es besonders?</title>
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                                            Innovativ und kreativ: Das ist Craft Beer. Handwerklich gebrautes Bier und meist von kleinen Brauereien hergestellt. Vielfältig im Geschmack und Stil – wer sich für Craft Beer oder auch Craft Bier, interessiert, kann viele verschiedene Biere und Bierstile entdecken. Doch was g...
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                 Innovativ und kreativ: Das ist Craft Beer. Handwerklich gebrautes Bier und meist von kleinen Brauereien hergestellt. Vielfältig im Geschmack und Stil – wer sich für Craft Beer oder auch Craft Bier, interessiert, kann viele verschiedene Biere und Bierstile entdecken. 
 Doch was genau ist eigentlich Craft Beer, was hat es mit der Craft Beer Bewegung auf sich und wie schmeckt es eigentlich? Was Craft Beer so besonders macht, das erfährst du jetzt! 
 Was ist Craft Beer? 
 Wörtlich übersetzt ist Craft Beer handwerklich gebrautes Bier. Das meist von kleinen Brauereien hergestellte Craft Beer, muss dabei nicht streng nach dem Reinheitsgebot gebraut werden, denn es ist erlaubt, was schmeckt und dadurch sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und es kommt eine vielfältige Auswahl an Bieren zustande. 
 Das bedeutet dabei nicht, dass jeder Schritt per Hand erledigt wird, denn auch Craft Beer Brauer nutzen meist moderne Techniken. Bei der Massenproduktion werden im Gegensatz zur Craft Beer Produktion jedoch zusätzliche Arbeitsschritte und Experimente übergangen, was die Craft Beer Herstellung so besonders macht. 
 Während die in den USA offizielle Definition für Craft Beer besagt, dass Craft Beer solches ist, welches von einem Brauer in kleinen Mengen, unabhängig von großen Konzernen und auf traditionelle Weise gebraut wird, gibt es in Deutschland keine offizielle Definition. Denn alleine die Definition von „kleinen Mengen“, wie es in der US-amerikanischen Version lautet, kann sehr unterschiedlich ausgelegt werden. Würden die amerikanischen Kriterien für Craft Beer auch in Deutschland gelten, wäre so gut wie jede Brauerei in Deutschland eine Craft Beer-Brauerei. 
 In Deutschland wird Craft Beer häufig auch als Kreativbier bezeichnet, da es eine vielfältige Auswahl an natürlichen Zutaten zulässt und dadurch die verschiedensten Kreationen produziert werden können. Vor allem aber wird es nur mit hochwertigen und natürlichen Zutaten gebraut. Hopfen, Malz, Hefe und Wasser sind auch hier, wie bei jedem anderem Bier, die wichtigsten Zutaten. Diese werden allerdings nur in bester Qualität verarbeitet. Verschiedenste natürliche Zutaten, wie Kakaobohnen oder Grapefruitschalen, können ebenfalls verarbeitet werden und damit diesen Bieren eine außergewöhnliche und individuelle Note verleihen. Wie nach dem Reinheitsgebot, sind auch bei der Herstellung von Craft Beer keine künstlichen Aromen zulässig. 
 Generell wird auch Craft Beer meistens nach dem Reinheitsgebot gebraut. Denn es stehen rund 250 verschiedene Hopfensorten und 40 verschiedene Malzsorten zur Verfügung, um ein individuelles Craft Beer zu produzieren und sich dennoch an das Reinheitsgebot zu halten. 
 Der Unterschied ist jedoch, dass das heutige Reinheitsgebot zwar über 50 weitere Zusatzstoffe erlaubt, zusätzliche natürliche Zutaten allerdings untersagt sind. Und genau das fordern Craft Beer Brauer zu ändern. 
 Die Geschichte der Craft Beer Bewegung 
 Die erste Craft Beer-Bewegung gab es 1978 in den USA – und diese breitete sich schnell im gesamten Land aus. Dies hing mit der in den Jahren 1920 bis 1933 verhangenen Prohibition in den USA zusammen, welche die Herstellung, den Transport und den Verkauf von Alkohol untersagte. 
 Durch die wirtschaftlichen Folgen überlebten die meisten eigenständigen Brauereien nicht, während lediglich drei Großbrauereien es schafften, den gesamten Markt zu erobern. Nach der Abschaffung der Prohibition, war das Heimbrauen weiterhin verboten. 
 Dadurch waren die Biere sehr eintönig und nicht gerade von besonderer Vielfalt geprägt, woraufhin sich die Bevölkerung nach anderen Bieren und Geschmäckern sehnte. 
 Später wurde das Verbot, selbst Bier zu brauen, jedoch aufgehoben. Ab da entwickelte sich eine breite Szene von Heimbrauern und der Begriff „Craft Beer“ etablierte sich. 
 Der Trend des Craft Beer-Brauens verbreitete sich mit der Zeit global und auch Deutschland wurde ca. 2009 davon ereilt. Die Craft Beer-Bewegung verbreitete sich mit der Zeit in ganz Deutschland und war zunächst vor allem in den Metropolen wie Berlin oder Hamburg bekannt. Heute jedoch ist das Craft Beer ein wichtiger Teil der deutschen Brauerei-Kultur und die Zahl an Brauereien steigt kontinuierlich an. 
 Wie schmeckt Craft Beer? 
  Geschmacklich hat dieses Bier einiges zu bieten und ist sehr vielseitig in seinem geschmacklichen Profil. 
 Zum einen werden traditionelle Bierstile aufgegriffen, zum anderen kann es malzig, wie nach Kaffee oder Schokolade, schmecken. Aber auch sauer, sehr fruchtig oder bitter sind gängige Geschmacksrichtungen. 
 Die vielfältige Auswahl an natürlichen Zutaten, ermöglicht es, abwechslungsreiche Biersorten herzustellen und für jeden Geschmack das Richtige zu bieten. Dabei ist Craft Beer viel aromareicher und geschmacksintensiverer als einfaches Industriebier und es gibt sehr viele verschiedene Sorten. 
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   Qualitativ hochwertiges Craft Beer auch bei uns – der Hausbrauerei Laubegast 
 Willst du dich in der Welt des Craft Beers ausprobieren und verschiedene Geschmäcker erleben? Dann bist Du bei der Hausbrauerei Laubegast genau richtig. Wir haben Ahnung von Hopfen und Malz und legen großen Wert auf unsere Rohstoffe. In unserem  Onlineshop  entdeckst Du verschiedene Biersorten – garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.  Unser Bier  aus Sachsen ist noch so richtig handgemacht und egal ob fruchtig, herb oder malzig, hier findet jeder das richtige Bier. Probiere unser  Laubegaster Dunkel  mit einer geschmacklichen Mischung aus malzig und herb-frisch. Soll es doch etwas herber werden und von einem fruchtigen Geschmack nach Zitrus begleitet werden, kannst Du unser  Laubegaster Edelherb  ausprobieren. Entdecke jetzt noch viele weitere Biersorten bei uns – wir freuen uns auf Dich! 
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                            <updated>2022-09-29T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Von Bierbrot zu Bierkuchen – außergewöhnliche Kreationen mit Bier backen</title>
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                 Bier wird von den meisten als „das Lieblingsgetränk der Deutschen“ gesehen. Das ist auch verständlich, da das süffige Getränk ein wahrer Alleskönner ist. Neben dem bekannten Biergulasch oder der beliebten Paarung von Weißbier, Brezen und Obazda gibt es auch außergewöhnlichere Kreationen, die es trotzdem in deine Küche und auf den Tisch schaffen sollten. Egal ob du lieber saftigen Schokokuchen, frisches Brot oder herzhafte Hausmannskost isst, Bier ist der treue Begleiter deiner kulinarischen Kreativität. 
 Diese Rezepte wirst du in diesem Beitrag kennenlernen 
 
 Schoko-Bierkuchen mit Laubegaster Dunkel 
 Weißbier Seelen mit Laubegaster Hell 
 Roggen-Sauerteigbrot mit Laubegaster Bock 
 
 Backen mit Bier: Von Brot bis Bierkuchen 
 Als vielseitige Zutat lässt sich unser Bier in verschiedenen Rezepten egal ob süß oder herzhaft verarbeiten. Die Kohlensäure im Bier sorgt bei allen unserer Getränke für ein erfrischendes Mundgefühl, hat allerdings im Gebäck ebenfalls ungeahnte Vorteile. Mit unserem Bier wird dein nächstes Brot oder Brötchen luftiger und der neue Lieblingskuchen saftiger als je zuvor. Die folgenden Rezepte sind auf den Geschmack unserer Biere abgestimmt, was zu überraschenden neuen Geschmackserlebnissen führen kann. 
 Schoko-Bierkuchen mit unserem Laubegaster Dunkel 
 Schokolade und Bier? Klingt erst mal absurd passt aber richtig gut. Ein dunkler, kräftiger Schokoladenkuchen mit leckerem Frosting und saftigem Inneren. Besonders saftig wird dieser Kuchen durch den Einsatz unseres  Laubegaster Dunkels , welches mit seinem herben, leicht fruchtigen Geschmack das Aroma der Schokolade perfekt untermalt. 
 Vorbereitungszeit: ca. 20 Minuten 
 Backzeit: 1 Stunde 
 Springformgröße: 28 cm 
 Zutaten 
 Kuchenteig 
 
 250 ml Laubegaster Dunkel 
 280 g Mehl 
 250 g Butter 
 60 g Kakaopulver 
 350 g Zucker 
 2 Eier 
 140 ml saure Sahne 
 ½ TL Salz 
 2 TL Natron 
 ½ TL Backpulver 
 
 Frosting 
 
 50 g warme Butter 
 150 g Puderzucker 
 125 g Frischkäse (Doppelrahmstufe) 
 
 So wirds gemacht 
 
 Ofen auf 180&amp;nbsp;°C Ober/Unterhitze vorheizen. 
 Butter im Topf oder der Mikrowelle erwärmen, danach das Bier hinzugeben 
 Kakao und Zucker unterrühren 
 Eier und saure Sahne in einer zusätzlichen Schüssel verquirlen 
 Verquirlte Masse in die Butter-Bier-Mischung geben und verrühren 
 Mehl, Natron, Backpulver und Salz in die Masse einsieben und zu einem glatten Teig verrühren 
 Springform einfetten, Teig einfüllen und für 50 – 60 Minuten in den Ofen geben. Da der Kuchen noch etwas nachhärtet, sollte er beim Rausnehmen etwas „feucht“ sein 
 Kuchen für mindestens 2 Stunden abkühlen lassen 
 Für das Frosting Puderzucker mit Butter schaumig schlagen und danach vorsichtig den Frischkäse unterheben 
 Frosting auf dem Kuchen verteilen und mit Kakaopulver bestreuen 
 
 Tipps &amp;amp; Tricks 
 Der Kuchen ist ziemlich mächtig, weshalb du die Stücke relativ schmal schneiden kannst. Außerdem kannst du auch das Frosting weglassen, falls du keine Zeit dafür hast oder den Kuchen nach dem Backen direkt essen möchtest (wir würden das verstehen, da er ziemlich verführerisch duftet). 
 Weißbier Seelen mit Laubegaster Hell 
 Neben süßem Kuchen kann mit Bier auch tolles Brot gebacken werden. Das nächste Rezept hat schon einige Jahre seit seiner Entstehung überstanden. Das backen mit Bier hat in diesem Fall sogar einen geschichtlichen Hintergrund: Im Schwabenland sollte aus wenig Teig viel Brot werden, um die „armen Seelen“ auf den Straßen Schwabens zu ernähren. Um das zu schaffen, wurde Bier anstelle von Wasser in den Teig gegeben. 1. Ist Bier nährstoffreicher als Wasser und 2. Geht das Brot durch die enthaltene Kohlensäure mehr auf. Somit wirkt das Brot größer und suggeriert dadurch mehr zu sättigen. Auch wenn der Sinn früher ein anderer war – auch heute ist ein luftiges Brot ein tolles Abendessen oder Beilage beim Grillen. Dazu noch eines unserer  Laubegaster Hell  und das Zweierlei Weißbier ist perfekt. 
  Vorbereitungszeit: ca. 45 Minuten + Zeit, damit das Brot gehen kann 
   
 Backzeit: 25 Minuten 
 &amp;nbsp; 
 Zutaten 
 Vorteig 
 
 75 g Weizenmehl Typ 550 
 1 g frische Hefe 
 
 Hauptteig 
 
 400 g Weizenmehl Type 550 
 25 g Roggenmehl Type 1150 
 150 ml kaltes Weißbier 
 7 g Hefe 
 11 g Salz 
 25 g flüssiger Sauerteig (Konsistenz etwas dicker als Joghurt) 
 
 Topping 
 
 Grobes Salz zum Bestreuen 
 Kümmelsamen zum Bestreuen 
 
 So wirds gemacht 
 
 Am Vortag: Mehl, Hefe und 75 ml Wasser verrühren und mit Frischhaltefolie abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen 
 Am Backtag: Alle Hauptteigzutaten mit 125 ml kaltem Wasser und dem Vorteig ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig verkneten 
 Flache Form mit Öl einfetten 
 Teig auf 5 cm Dicke in die Form drücken und mit Frischhaltefolie abgedeckt ca. 4 Stunden gehen lassen 
 Backofen mit Pizzastein auf 240&amp;nbsp;°C vorheizen 
 Arbeitsfläche mit Wasser befeuchten und den Teig in 6 gleichgroße längliche Stücke teilen 
 Teiglinge mit Wasser bestreichen &amp;amp; mit Kümmel und Salz bestreuen 
 Seelen mit Backpapier auf den Pizzastein geben und ca. 25 Minuten knusprig golden backen 
 
 Tipps &amp;amp; Tricks 
 Falls du keinen Pizzastein hast, kannst du auch einfach ein ungeriffeltes Backblech nehmen. Ein Pizzastein hält die Wärme besser, weshalb die Kruste auf der Unterseite knuspriger wird. Außerdem kannst du deinem Bierbrot eine optisch ansprechendere Kruste geben, indem du mit einer Rasierklinge die Oberfläche des Brotes einritzt. Achte dabei darauf, dass du maximal einen Zentimeter tief und leicht schräg in einem schnellen Zug schneidest, um einen möglichst sauberen Schnitt zu erhalten. Das Brot einzuschneiden verhindert zusätzlich das unkontrollierte Aufplatzen des Brotes. Falls du kein Bierbrot, sondern lieber Bierbrötchen haben möchtest, ist das mit diesem Rezept sehr einfach möglich. Anstatt die 6 Teigstücke direkt in den Ofen zu geben, kannst du sie in deine gewünschte Brötchengröße aufteilen und für klassische Brötchen ein wenig abrunden. Falte dazu einfach die Ecken der kleinen Teigpakete nach unten in die Mitte und drücke sie ein wenig fest. Dann kannst du wie im Rezept beschrieben weiter backen. Allerdings sollte die Backzeit etwas verkürzt werden, damit die kleineren Brötchen nicht zu dunkel werden. 
 Roggen-Sauerteigbrot mit Laubegaster Bock 
 Helle Brote haben in den letzten Jahren etwas an Popularität verloren, da mehr Menschen eine gesunde, vollwertige Ernährung anstreben. Voller Nährstoffe und dazu auch noch lecker ist das folgende Roggen-Sauerteigbrot, welches durch unser  Bockbier  einen einzigartigen Geschmack bekommt. Unser Bier passt perfekt zu diesem klassischen Odenwälder Brot, welches traditionell mit gemälztem Roggenflocken gebacken wird und dadurch eine malzige Note bekommt. 
 Vorbereitungszeit: ca. 45 Minuten + Zeit, damit das Brot 
   
 &amp;nbsp;gehen kann 
 Backzeit: 60 Minuten 
 Zutaten 
 Vorteig 
 
 60 g Roggensauerteig 
 240 g Roggenmehl Type 1360 
 260 ml lauwarmes Wasser 
 
 Hauptteig 
 
 Vorteig 
 150 g Roggenmehl Type 1150 
 150 g Vollkornweizenmehl 
 300 g Weizenmehl Type 550 
 150 g Weizenmehl Type 1050 
 100 g Roggenmalzflocken 
 400 ml Laubegaster Bockbier 
 20 g Salz 
 
 Topping 
 
 Haferflocken 
 
 So wirds gemacht 
 
 Am Vortag: Zutaten vermengen und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen 
 Am Backtag: Mehl, Salz, Vorteig und Bockbier mischen und ca. vorsichtig 7 Minuten vermischen und kneten 
 Danach die Roggenmalzflocken zugeben und 3 Minuten kräftig durchkneten 
 Teig mit Frischhaltefolie oder einem feuchten Tuch bedecken und 40 Minuten ruhen lassen 
 Den Teig in der Schüssel an den Seiten nach oben ziehen und in die Mitte falten, bis du eine Runde um den Teig bist 
 Wenn vorhanden, einen Gärkorb gleichmäßig dünn mit Haferflocken auslegen und den Teig hineingeben 
 Mit einem feuchten Tuch abgedeckt den Teig 90 Minuten gehen lassen 
 Nach 70 Minuten den Ofen mit einer ofenfesten Form auf 250&amp;nbsp;°C vorheizen 
 Das Brot auf ein vorgeheiztes Backblech geben und kreuzförmig ca. 1-2 cm oben Einschneiden und ein Glas Wasser in die Form geben 
 Schnell den Ofen schließen und 15 Minuten backen 
 Auf 200&amp;nbsp;°C runterdrehen und den Ofen ca. 3 Minuten einen Spalt offenlassen, damit der Dampf entweicht 
 Weitere 45 Minuten backen und zum Abkühlen auf ein Gitter legen und mit einem Tuch abdecken 
 
 Tipps &amp;amp; Tricks 
 Falls vorhanden, kann auch auf einem Pizzastein gebacken werden, der die Kruste am Boden knuspriger werden lässt und die Hitze besser hält. Außerdem kannst du auch eine Küchenmaschine zum Kneten des Teiges nutzen. Diese erst auf einer langsamen Stufe und die letzten 3 Minuten auf höchster Stufe kneten lassen. Solltest du keinen Gärkorb haben, kannst du auch einfach eine saubere Schüssel mit einem sauberen Küchentuch (bestenfalls aus Leinen) auslegen und diese Schüssel mit Haferflocken auslegen. 
 Es gibt natürlich noch eine Menge weiterer Backrezepte mit Bier, die durch unsere  Craft Biere  eine ganz besondere Note bekommen. Diese 3 sind allerdings ein paar unserer persönlichen Favoriten und wir können sie wärmstens empfehlen. Damit du diese wunderbaren Rezepte nachbacken kannst, findest du alle unsere Biere in unserem  Onlineshop  und kannst sie direkt vor deine Haustür liefern lassen. In diesem Sinne wünschen wir dir viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit. 
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